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Comment Re: Fragen zum Ursprung des Coronavirus müssen gestellt werden
Sehr gegehrter Herr Dr. Steinmetz, ich wollte anregen, wissenschaftlich die gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeiten aufzudecken, die die den Kapitalismus bewegen. Das taten Friedrich Engels und Karl Marx, in dem sie enthüllten, wie die Lohnarbeit ausgebeutet wird und sich letztlich alles darum dreht, den Mehrwert, der aus der Arbeiterklasse gepresst wird, zu vermehren. Es ist so schön leicht, einfach eine "Weltregierung", die Sie gar nicht nachweisen können, zu behaupten. Das ist nicht nur naiv, sondern Ausdruck einer Denkweise aus dem Mittelalter. Nicht "Männer machen die Geschichte" oder Personen, die sich bösartig verschwören. Karl Marx weist nach, dass die bisherige geschriebene Geschichte von Klassen und Klassenkämpfen als Motor angetrieben wird. Ein Kapitalist ist nicht so weil er in böswilliger Absicht andere Menschen ausbeuten und unterdrücken will, sondern weil er ohne dem kein Kapitalist mehr sein kann und im Konkurrenzkampf sein Kapital verliert. Schauen Sie einmal nach in dem vorgeschlagenen Text von Friedrich Engels, wie konkret er den Umgang mit Epidemien unter kapitalistischen Verhältnissen untersucht. Er weist nach, dass -obwohl auch die herrschende Klasse ernsthaft von Corona z.B. bedroht ist - die Bourgeosie nicht anders kann, als immer wieder Wohn-, Lebens-, Arbeits- und Verkehrsverhältnisse schafft, die die hemmungslose Ausbreitung von Epidemien erleichtert.
Comment Re: Fragen zum Ursprung des Coronavirus müssen gestellt werden
An Anton Steinmetz: Ich würde vor derartigen Vermutungen und Verschwörungstheorien warnen. Nein, es gibt keine "geheime Weltregierung". Im Gegenteil: die imperialistische Mächte sind nicht einmal in der aktuellen tiefsten Welt-Wirtschafts- und Finanzkrise und einer menschheitsbedrohenden Epidemie in der Lage, diese Krise gemeinsam zu managen. Deswegen auch die Militarisierung, Kriegsvorbereitung und aktuellen Kriege. Die sich breit machende Barbarei ist ja gerade der Ausdruck der Unfähigkeit und Verkommenheit des kapitalistischen Weltsystems. Diese Krise kann nur mit dem Übergang zu einer sozialistischen Gesellschaftsordnung überwunden werden. Wenn man auf "geheime Mächte" und Verschwörungen verweist - wie es im übrigen auch faschistische Netzwerke aktuell tun - verstärkt man nur die Unsicherheit der Menschen, anstatt sie zu ermutigen - sich zu organisieren, um für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Es kann sein, dass manche imperialistische Kräfte wirklich darauf setzen, mit der Coronakrise einen Teil der in ihren Augen "überflüssigen Bevölkerung" zu dezimieren. Sie verlieren damit ihre letzte Legitimität. Und sie laufen Gefahr, dass sie dieses schmutzige Spiel verlieren, s.a. Hitler-Faschismus
Comment Re: Fragen zum Ursprung des Coronavirus müssen gestellt werden
@Anton Steinmetz, du könntest Recht haben. Das geht im Kapitalismus ganz ohne Verschwörung. Es gibt im Kapitalismus ein Bevölkerungsgesetz. Allgemein kann man sagen, dass das Kapital sich die Bevölkerung schafft, die es benötigt. Allerdings so, dass die nicht verwertbare Arbeitskraft die Zeche für das Kapital und seine Ökonomie bezahlen muss. Im Extremfall wie im Faschismus kann die Bevölkerung auch durch Ausrottung oder direkten Arbeitszwang auf das fürs Kapital rentable Niveau gebracht werden.
Comment Re: Fragen zum Ursprung des Coronavirus müssen gestellt werden
Weißt du, was ich glaube? Das mit der Coronapandemie gehört zu einem großen Plan, der nicht nur von den USA (wie es sonst immer üblich war) ausgeklügelt wurde, sondern von der geheimen Weltregierung, die sich selbst die 5. Kolonne Luzifers nennt. Die Menschheit soll dezimiert werden, aber nicht wahllos, sondern die Alten, Schwachen und Überflüssigen, die nur Geld kosten sollen reduziert werden. Die Menschen sollen leben um zu arbeiten und wenn sie es nicht mehr können, dann sollen sie sich umweltverträglich entsorgen, dafür haben sie selbstverständlich auch die Kosten zu tragen. Es gibt immer mehr Menschen, die ihre Ernährung nicht mehr finanzieren können und die sollen neuerdings durch Krankheiten dezimiert werden, dazu gehören Arbeitslose, Rentner, Sozialhilfeempfänger usw.
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Zu Brigitte Butenschön am 14.04.2020 18:14 Uhr<br /> <br /> Zu Entschädigungsansprüchen für Unternehmer äußert sich das rechtswissenschaftliche Blog JuWiss:<br /> https://www.juwiss.de/55-2020/<br /> <br /> Die Arbeitgeber sollen ruhig die Löhne sechs Wochen weiterzahlen, so wie es Par. 615 BGB vorsieht. Sie müssen sich dann um Entschädigung vom Staat bemühen, sei es durch Inanspruchnahme der Soforthilfen oder einer Entschädigung, wie bei JuWiss dargestellt.
Comment Re: Welche Auswirkungen hat der begonnene Umschlag in eine weltweite Umwelt- und Klimakatastrophe auf das natürliche Entstehen neuer Krankheiten und Pandemien?
Hochinteressant, was Friedrich Engels zum Thema Epidemien im Kapitalismus zu sagen hat:"Die moderne Naturwisssenschaft hat nachgewiesen, daß die sogenannten „schlechten Viertel", in denen die Arbeiter zusammengedrängt sind, die Brutstätten aller jener Seuchen bilden, die von Zeit zu Zeit unsre Städte heimsuchen. Cholera, Typhus und typhoide Fieber, Blattern und andre verheerende Krankheiten verbreiten in der verpesteten Luft und dem vergifteten Wasser dieser Arbeiterviertel ihre Keime; sie sterben dort fast nie aus, entwickeln sich, sobald die Umstände es gestatten, zu epidemischen Seuchen, und dringen dann auch über ihre Brutstätten hinaus in die luftigeren und gesunderen, von den Herren Kapitalisten bewohnten Stadtteile. Die Kapitalistenherrschaft kann nicht ungestraft sich das Vergnügen erlauben, epidemische Krankheiten unter der Arbeiterklasse zu erzeugen; die Folgen fallen auf sie selbst zurück, und der Würgengel wütet unter den Kapitalisten ebenso rücksichtslos wie unter den Arbeitern." Wie die Bourgeoisie dies bekämpft indem sie an anderer Stelle die gleichen gefährlichen Bedingungen wieder erzeugt, ist weiter zu lesen in: Friedrich Engels zur Wohnungsfrage (MEW Bd 18 S. 233 ff) Wenn ich mich nicht irre, wurde dieser Gesichtspunkt in der RF bisher noch nichtbeachtet. Auch wenn der rasant weltumspannende Charakter der heutigen Corona-Krise neu ist, das grundsätzliche Problem haftet dem Kapitalismus an wie das Amen in der Kirche.
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Initiative der Offensiven Metaller für eine Erklärung von Vertrauensleuten, Kolleginnen und Kollegen bei Daimler Untertürkheim: https://automotiveworkers.org/de/2020/q2/initiative-der-offensiven-metaller-fuer-eine-erklaerung-von-vertrauensleuten-kolleginnen-und-kollegen-bei-daimler
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Liebe Mitdiskutanten, wundert euch nicht, dass ein paar Beiträge nun noch mal neu hochgeladen wurden und die Uhrzeiten und Tage nun nicht mehr ganz stimmen. Wir haben ein paar Gespräche zu ähnlichen Themen zusammen gelegt - zugunsten gründlicher, kontroverser und konzentrierter (Streit)gespräche. Wir haben uns bemüht, die Gesprächslogik/ -abfolge der einzelnen Gespräche dennoch beizubehalten. Solidarische Grüße!
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
COVID-19 wird gerade verstärkt über das kapitalistische Gesundheitssystem selber weiter verbreitet. Auch deshalb steigt in Deutschland der Anteil der weiblichen Infizierten ständig an. Krankenhäuser und Pflegeheime werden immer mehr zur Virenschleuder und töten Menschen. In Potsdam gibt es fast doppelt soviel weibliche als männliche Infizierte. In vielen Landkreisen eine ähnliche Entwicklung. <p> https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/ <p> https://www.pnn.de/potsdam/das-steht-im-rki-bericht-zum-corona-ausbruch-im-potsdamer-klinikum-lage-im-bergmann-dramatischer-als-bekannt/25735296.html <p> https://mehr-zukunft.info/klinikgruppe-ernst-von-bergmann-schulterschluss-fuer-die-region <p> Der Forderungskatalog der Medizinergruppe trifft den Nagel auf den Kopf. Die Verbreitung und Umsetzung ist dringend notwendig.
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Ein Leser aus Stuttgart schrieb zum Forderungskatalog der Mediziner-Plattform an "Rote Fahne News": Ich finde, die Rote Fahne muss sich u.a. zu der Frage Masken tragen und Handyüberwachung klar positionieren. Konkrete Forderungen dazu gehören ins Kampfprogramm, z.B. „kein Held ohne Maske“, „kein Arbeitsplatz ohne Schutzausrüstung“, „ Arbeitsplätze im Gesundheitsschutz statt bei der Handy-Tracking“ , „nein zur Handyüberwachung, dem Probelauf zur Unterdrückung von Widerstand“ - Im Internet kursieren alle möglichen Videos und Interviews mit Virologen und Professoren mit kritischen Stellungnahmen. Z.B. auch „Offener Brief mit 5 Fragen an Frau Merkel“ von Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, auf den auch Prof. Kekule' eingeht. Ich finde, dass sich unsere Wissenschaftler und Ärzte damit auch kritisch auseinandersetzen sollten um in der RF wissenschaftlich mehr in die Tiefe zu gehen. Viele Menschen suchen nach Information und Durchblick gegenüber dem immer gleichen allabendlichen Gequassel im TV. Das würde ich als Leser auch erwarten.
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Ich finde es nicht richtig, wenn Beschäftigte in kleineren Betrieben nicht den vollen Ausgleich bekommen. Wir haben ja auch schon erörtert, dass die Anmeldung von Kurzarbeit aus gesundheitlichen Gründen eigentlich rechtswidrig ist und Lohnfortzahlung anstünde. Richtig ist der Gedanke, dass Klein- und Mittelbetriebe, die unverschuldet zu Stilllegungen oder Teilstilllegungen gezwungen sind, Anspruch auf vollen Ausgleich ihrer Ausfallkosten haben müssen, davon könnten sie ja dann auch die vollen Löhne auszahlen. Aus praktischen Gründen müssen diese Zahlungen vom Staat kommen, dafür reichen die 9000 Euro-Einmalzahlungen ja auch bei weitem nicht aus. Damit die Kosten dann nicht bei der Masse der Beschäftigten über die Steuern hängen bleiben, muss eine umsatzbezogene Unternehmersteuer gefordert werden, so wie es auch im Forderungskatalog schon steht.
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Hallo, liebe Redaktion von rf-news! Zunächst einmal ganz herzlichen Dank für eure umfassende Berichterstattung zu Corona - dass es jetzt ein Diskussionsforum dazu gibt, ist super. Den Forderungskatalog der Medizinerplattform im Internationalistischen Bündnis finde ich sehr gut und hoffe, dass sich viele Mediziner für die Mitarbeit gewinnen lassen. Ich sehe ein Problem bei der Forderung "Freistellung in den Betrieben bei vollem Lohnausgleich". Sollte man da nicht unterscheiden zwischen großen Betrieben und den vielen kleinen, die wenige Beschäftigte haben und die jetzt oft selbst kurz vor der Pleite stehen? Dass die Arbeiter und Angestellten den vollen Lohnausgleich bekommen, das ist auf jeden Fall richtig. Aber sollte man nicht eine Forderung einfügen, dass gestaffelt nach Betriebsgröße oder -umsatz der Lohnausgleich für kleinere Betriebe vom Staat übernommen werden muss?
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Nach gründlicher und teils auch kontroverser Beratung haben sich die Unterstützer der Medizinerplattform im Internationalistischen Bündnis nun auf einen gemeinsamen Forderungskatalog geeinigt. Diesen möchte wir zur Diskussion stellen. Er kann hier nachgelesen werden: https://www.rf-news.de/2020/kw15/forderungskatalog-der-mediziner-plattform-im-internationalistischen-buendnis-erschienen
Comment Re: Krisenmanagement unter der Lupe
An Helmut 13.04. 5h39<br /> <br /> Natürlich sind die bürgerlichen Massenmedien ein Instrument, um die herrschenden Verhältnisse zu rechtfertigen, zur Aufrechterhaltung der kapitalistischen Verhältnisse. Trotzdem gebietet es die bürgerliche Demokratie, in einem gewissem Umfang Meinungsfreiheit und Pressefreiheit zuzulassen. Wir befinden uns aber in einer Situation, in der eine Art "Notstand" ausgerufen wurde, bei dem massiv demokratische Rechte und Freiheiten eingeschränkt werden bis hin zur Errichtung einer faschistischen Diktatur in Ungarn. Es ist doch nicht normal, dass die Bundes- und Landesregierungen und ihre Organe mehrmals täglich Pressekonferenzen abhalten, dass Bundespräsident und die Kanzlerin schon mehrmals zur besten Sendezeit Ansprachen an die Bevölkerung hielten, dass täglich nach den Abendnachrichten Sondersendungen zur Corona-Krise kommen. Inhaltlich sind sich alle Massenmedien einig, dass das Krisenmanagement der Regierung alternativlos sei, dass die Corona-Krise eine unverhersehbare Katastrophe sei, dass jetzt die Bevölkerung zusammenhalten müsse und jeder Kampf gegen die herrschenden Verhältnisse nicht zulässig sind. Plötzlich sollen die Massen solidarisch sein mit den Herrschenden, mit den "gesellschaftsrelevanten" Kapitalisten und alles brav hinnehmen, was ihnen von oben verordnet wird. Gemeint ist nicht etwa die Klassensolidarität, sondern der Klassenfrieden und der nationale Zusammenhalt. Auf der Strecke bleiben die Interessen der Armen, Ausgebeuteten - nicht nur in unserem Land - sondern weltweit.<br /> Niemals in den letzten Jahren war die Klassensolidarität, der Klassenkampf, die internationale Solidarität und der weltanschauliche Kampf gegen die verlogene bürgerliche Meinungsmache wichtiger als heute.
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Eine sehr vielseitige Antwort bezogen auf Waschen, Bügeln, Mikrowelle und Backofen mit Infos von Prof. Drosten gibt Jennifer Buchholz bei t-online am 7.4. mit dem Beitrag "Richtig desinfizieren. Das machen wir bei Gesichtsmasken aus Stoff oft falsch."
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Ein Leser aus Stuttgart schreibt dazu an "Rote Fahne News": Hallo liebe Leute, Ihr habt ja schon geschrieben, wie dringend notwendig massenhafte Tests sind und ebenso die Schutzausrüstung für alle Kliniken, Pflegeheime, Arztpraxen usw. Darüber hinaus halte ich es für sinnvoll, dass alle Menschen in öffentlichen Bereichen wie Supermärkte, Läden, Behörden, Bahn und Bus usw. Schutzmasken tragen. Besonders natürlich auch an Arbeitsplätzen. Dies ist in Japan und Südkorea z.B. üblich und hat dort bisher zu einer geringeren Ausbreitung des Wirus geführt. Bei uns ist man das nicht gewohnt, aber man muss es lernen. Die Schutzmasken sind auch, aber weniger zum eigenen Schutz gut, schützen aber die anderen vor der Verbreitung des eigenen Sprühnebels. Das Tragen macht natürlich nur Sinn, wenn es alle machen und wird auch von verschiedenen Virologen, empfohlen. Diese Maßnahme fehlt in Euren Hinweisen zu Händewaschen, Desinfizieren und Abstand halten. Sicher habt Ihr den Beschluss der Stadt Jena und von Österreich mitbekommen, eine Schutzmaskenpflicht in solchen öffentlichen Bereichen einzuführen. Was haltet ihr davon? Ich halte das für notwendig und vertretbar gegenüber den Notstandmaßnahmen wie Ausgangssperre und Kontaktverbot. Der Skandal ist, dass vor lauter Eindampfen im Gesundheitsbereich von der verantwortlichen Regierungen nie daran gedacht wurde, Reserven von Schutzausrüstungen anzulegen - wäre ja unprofitabel. Wie perspektivlos die bürgerlichen Politiker agieren, zeigt Kretschmann: Man solle das allgemeine Maskentragen nicht zur Pflicht machen, weil das den Druck auf den Verteilungskampf um die viel zu wenigen Schutzausrüstungen noch erhöhen würde. ... (gekürzt)
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Mundschutz kochen? Ich habe die Information, dass das Virus bei 27 Grad abgetötet wird. 1.Es wird vielerorts empfohlen Baumwollmasken bei 90 Grad zu kochen. 2.Es gibt keine Empfehlung wie lange sie "gekocht" werden sollten. Wer weiß dazu etwas?
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Alassa Mfouapon - Sprecher der Refugees in Ellwangen 2018 - hat zwei Videos aufgenommen - auf französisch und englisch - mit denen er Refugees nicht nur Informationen über Corona gibt, sondern sie auch ermutigt, sich zu organisieren und für eine Verbesserung ihrer Situation selbst aktiv zu werden. https://youtu.be/H0ufZQQ0MiM https://youtu.be/YsFCLYTsixw
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Lieber Götz! Vielen Dank für deine Nachfrage. Tatsächlich waren die Verhaltens Anregungen in der ersten Phase der Debatte sehr wertvoll. Sie brachten damals direkt die wichtigsten Dinge wie 1,5 m bis 2 m Abstand, häufiges Händewaschen und so weiter in die Diskussion und klärten massenhaft darüber auf. Sie hatten aber zwei Schwächen: zum einen wurden die Symptome von Corona und sogenannten normalen Erkältungskrankheiten starr voneinander abgegrenzt, als ob das relativ leicht zu erkennen wäre. Das ist aber eben nicht so einfach und alle Symptome können auch bei Corona auftauchen. Zum zweiten hatten wir damals die positive Bedeutung des Mundschutz ist noch nicht richtig gewichtet. Darauf hat uns dann ein Leser aus Düsseldorf hingewiesen. Deshalb haben wir – mit einer Kurzmeldung – das damals auch von rote Fahne News runtergenommen. Im Folgenden hat dann die Mediziner Plattform des internationalistischen Bündnisses die Verhaltensregeln und Forderungen sehr gut auf den Punkt gebracht, deswegen haben wir keinen eigenen Flyer mehr dazu herausgebracht. Wenn du es für sinnvoll hälst, dass die wichtigsten Sachen noch mal zusammengestellt werden, sollte man das unbedingt noch mal bringen. Schreib doch noch mal deine Meinung. Herzliche Grüße, Monika Gärtner-Engel
Comment Re: Welche gesundheitspolitischen Maßnahmen sind nötig?
Am 18.03. veröffentlichte das Zentralkomitee der MLPD unter rf news ein Flyer mit dem Titel: "Hinweise zum Umgang mit Corona". Darin enthalten sind wertvolle Hinweise für persönliches Verhalten während der anhaltenden Corona-Pandemie. Heute nun wollte ich diesen Flyer noch einmal ausdrucken, um ihn einem Nachbarn zu geben. Allerdings konnte ich ihn auf weder auf rf news im Zeitraum 18.03.-21.03 finden. Deshalb meine Frage: Wo finde ich diesen Flyer?
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